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Echo LogoReichelsheimer Selbsthilfegruppe
gibt Depressiven Kraft

Von Elmar Streun, Odenwälder Echo

Eine Krebsdiagnose wirft Werner Niebel aus der Bahn. Nach einer Zeit voller Angst findet er Halt, indem er eine neue Aufgabe übernimmt. Mit Freude am Leben hilft er nun anderen.

Foto (c) Guido Schiek

REICHELSHEIM - Lebenslustig war Werner Niebel (57), gern mit buntem Hawaiihemd auf Festen unterwegs, bis ihn diese Diagnose aus der Bahn geworfen hat: Schwarzer Hautkrebs. Von da an war nichts mehr wie vorher, wuchs die Angst vor Krankheit und Tod, wurde übermächtig.

Der fröhliche Mann aus dem Gersprenztal war zunehmend traurig, nachdenklich und drohte zu zerbrechen, bis er auf eine Selbsthilfegruppe traf. Tatsächlich zerbrach seine Ehe, denn er hatte sich verändert. "Ich hatte nur noch schwarze Klamotten an." Der Umgang mit ihm wurde immer schwieriger, nicht nur für Freunde und Berufskollegen, auch für die Familie – Niebel hat eine Tochter (30) und einen Sohn (28) sowie einen siebenjährigen Enkel.

Was war geschehen? Jetzt ist es über zwölf Jahre her, dass der Landwirt mal wieder einen Arzt aufsuchte. Der stellte neben einer Erkältung auch eine Veränderung am Rücken fest und überwies Niebel an den Hautarzt in Erbach. Der schnitt einen verdächtigen Leberfleck heraus, ließ den im Labor untersuchen. Werner Niebel sollte nach Tagen die Diagnose erfragen.

Abends übermittelt der Arzt die vernichtende Botschaft.

Doch eines Abends rief der Arzt an, sprach von einem Melanom und schwarzem Hautkrebs. Niebel: "Es war wie ein Schlag in die Kniekehle." Der Mediziner hatte bereits einen Termin für ihn klar gemacht in der Hautklinik Eberstadt. Der damals 45-Jährige war allein daheim, als er die Nachricht bekam. Dem nervlichen Zusammenbruch nahe kontaktierte er eine Bekannte. Die hatte als Krankenschwester Erfahrung mit Sterbebegleitung. "Heute noch verbindet uns eine enge Freundschaft." So fasste er Mut, machte im Frühjahr 2006 die für ihn neue Erfahrung mit dem Klinikaufenthalt. Die große Operation hat Niebel gut überstanden. Weitere Leberflecken waren entfernt worden. Zwar medizinisch gut versorgt litt doch seine Seele. Beim ersten Kontakt mit einer Sozialarbeiterin in der Klinik konnte er sich "nicht psychisch öffnen".

Mit dem Griff zu Literatur über das Sterben begann seine Veränderung: "Bald war es so, dass mein Umfeld nicht mehr mit mir umgehen konnte." Die Ärzte empfahlen eine "Interferon-Alpha-Therapie". "Ich vertrug das Mittel schlecht, fror und zitterte." Nach der Genesung von der OP sollte er sich krankschreiben lassen, tat es aber nicht. Stattdessen arbeitete er nachts in einer Bäckerei, spritzte sich morgens das Medikament und arbeitete nach kurzer Pause in der Landwirtschaft.

Es folgten weitere Krebsuntersuchungen, zuletzt in Halbjahresabständen. Je näher der Termin der nächsten Melanomsprechstunde rückte, umso mehr steigerte sich seine Furcht. Bald wurde bei ihm eine "Angst- und Anpassungsstörung" festgestellt, die ging über in eine Depression. "Ich bin mit einem Koffer im Zug und mit dem Bus in die Klinik gefahren, eine letzte Kraftanstrengung", erinnert sich Niebel. Dort brach er zusammen, weinte Tage lang. Die Wende blieb aus, auch nach einer Gesprächstherapie. Er fühlte sich ausgegrenzt und gemieden von Freunden wie Arbeitskollegen. Weitere Klinikaufenthalte folgten. Im Harz bei einer psychosomatischen Reha hat der Odenwälder auch Schreien geübt, denn er war sehr leise geworden ("ich hatte keine Stimme mehr").

Er lernte eine Medizinstudentin kennen, an Brustkrebs erkrankt und doch so lebenslustig. Er dagegen dachte, es gehe nicht weiter. "Sie hat mich wieder aufgebaut", sagt er. Am Tag nach seiner Entlassung starb die junge Frau. "Den Moment habe ich bis heute nicht vergessen." Den Verlust empfindet er noch immer: "Ariane ist einer der Menschen, die geholfen haben, mein Angstgespenst zu vertreiben."

Nicht auf Dauer. Die Depression führte zu Konzentrationsstörungen, schlechter Laune, Fehlern bei der Arbeit in der Bäckerei. Schließlich gab er den Job auf.

In der Zeitung las er von Vorträgen über psychische Erkrankungen. Bei einem solchen sprach ihn eine Frau an auf die Reichelsheimer Selbsthilfegruppe "Angst Panik Depression". In einem Nebenraum des Gasthauses "Zum Schwanen" wo sich die Gruppe heute noch trifft, lernte Niebel Gleichgesinnte kennen. Ein Gesprächsstein ging von Hand zu Hand, wer ihn hatte, durfte reden. "Da konnte ich loslassen und einfach mal weinen." Nun kam er regelmäßig.

Das Reden über die Erkrankung tat gut und die Erfahrung, anderen helfen zu können. Das Thema Krebs verlor seinen Schrecken, 21 Leberflecke sind entfernt worden. Als der damalige Leiter der Selbsthilfegruppe den Posten abgab, bat Werner Niebels Lebensgefährtin ihn, den Job zu übernehmen. Gegen den Rat seiner Therapeutin nahm er an und hat es seither nicht bereut. Nun ist der einst zurückgezogene stille Mann einer, der auf andere zugeht, wieder glücklich verheiratet ist und an seiner Aufgabe mit einem agilen Team in der Gruppe wächst. Er ist inzwischen geprüfter Genesungsbegleiter und angestellt als Fachkraft im sozialpädagogischen Dienst beim Diakonischen Werk Odenwald.

Niebel verweist auf die gute Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe Semikolon in Breuberg. Deren Sprecher Holger Leitermann bestätigt dies: "Wir tauschen uns aus in den Workshops, stimmen die Organisationsplanung ab." Wie Niebel ist Leitermann zertifizierter Genesungsberater und erkennt in der Selbsthilfearbeit eine wichtige Säule des Gesundheitssystems, auch da Therapieplätze fehlen.

Eine Triebfeder für den ehemaligen Steuerfachmann ist, "in unserer Gesellschaft offen über Depression reden zu können". Möglich ist das bereits im Gesprächskreis von Semikolon, der sich regelmäßig in der Medianklinik in Sandbach trifft. Meist kommen bis zu zwölf der auf 72 Mitglieder angewachsenen Selbsthilfegruppe.

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Dieser Artikel wurde mit freundlicher Erlaubnis des Echo veröffentlicht.
Zum Originalartikel



23.01.2019 - In Reichelsheim erfahren
Angehörige psychisch Kranker Hilfe

Beitrag aus der Lokalpresse Echo

Gudrun

„REICHELSHEIM - Angehörige können Co-Therapeuten sein, aber auch selbst krank werden. Wenn ein nahestehender Verwandter psychisch erkrankt, kann es vorkommen, dass die ganze Familie darunter leidet. Betroffene verändern sich und verlieren ihre Lebensfreude. Gespräche werden zu zermürbenden Anstrengungen, die ohne Aussicht auf Verbesserung des erdrückenden Zustands, beendet werden.

Von solchen Erfahrungen weiß Werner Niebel zu berichten, der einst selbst unter einer Angststörung litt und inzwischen die Selbsthilfegruppe "Angst Panik Depression" in Reichelsheim leitet.

Angehörige überschreiten oft die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Ihre eigene Hilflosigkeit mit den Erkrankten umzugehen erzeugt in den Angehörigen oft Schuldgefühle oder Unmut.
Für Betroffene ist der Genesungsprozess mit etlichen Schlaglöchern versehen, und es dauert lange, bis die seelische Gesundheit wiederhergestellt ist. Angehörige fragen sich: Verhalte ich mich richtig? Soll ich autoritär oder duldsam sein? Kann ich überhaupt helfen? Wer fragt nach mir? Wo bleibe ich? […]" Artikel weiterlesen


17.12.2018 - Odenwaldkreis eröffnet
Unabhängige Beschwerdestelle für Psychiatrie

Psychiatrische Beschwerdestelle Von links nach rechts: Dr. Ulrich Falk, Leiter des Gesundheitsamts,
Ursula Kaufmann, Angehörigen-Vertretung, die Behindertenbeauftragte Regina Hoffmann, Helga Fehrmann vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesund-
heitsamts und der EX-IN Genesungsbegleiter Werner Niebel
Bildquelle: Odenwaldkreis
„Menschen mit psychischen Erkrankungen fällt es oft schwer,
sich für ihre Rechte stark zu machen. Manchmal fehlt ihnen auch der Mut, Probleme in der gemeinde-
psychiatrischen Versorgung beim Namen zu nennen. In der im Landratsamt angesiedelten Unabhängigen Beschwerdestelle finden Patienten, Angehörige und andere Betroffene nun Unterstützung, wenn sie mit Einrichtungen oder Personen im psychiatrischen oder psychosozialen Bereich im Odenwaldkreis unzufrieden sind.


In der Beschwerdestelle wird ehrenamtlich und unabhängig von einzelnen psychiatrischen Einrichtungen gearbeitet. Anliegen werden streng vertraulich, kostenfrei und neutral behandelt. Grundsätzlich besteht die Aufgabe darin, Beschwerden moderierend zu klären. Angestrebt wird eine einvernehmliche Lösung, um zu einer Qualitätsverbesserung in der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung des Odenwaldkreises beizutragen. "Das ist ein weiterer Meilenstein im Zuge des Psychisch-Kranken-Hilfegesetzes, der Betroffenen und ihren Angehörigen eine Stimme im Beschwerdefall verleiht", hebt Dr. Ulrich Falk hervor, der Leiter des Gesundheitsamts des Odenwaldkreises. Dieses Gesetz sieht die Einrichtung einer solchen Beschwerdestelle in jeder kreisfreien Stadt beziehungsweise in jedem Landkreis vor.

Beschwerden können per Mail an psych-beschwerdestelle@odenwaldkreis.de, unter der Telefonnummer 06062 70-3602 (mit Anrufbeantworter) oder postalisch (Landratsamt Odenwaldkreis, Unabhängige Beschwerdestelle, Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach) mitgeteilt werden. Dann wird mit dem Beschwerdeführer ein persönlicher Termin vereinbart.

Dem Team der Beratungsstelle gehören an: Regina Hoffmann, die Behindertenbeauftragte des Odenwaldkreises, Ursula Kaufmann als Vertreterin der Angehörigen und Werner Niebel, EX-IN Genesungsbegleiter. Diese Abkürzung steht für einen englischen Ausdruck, der mit "Experte aus Erfahrung" übersetzt werden kann. Das heißt, die Genesungsbegleiter haben selbst eine Psychiatrie-Erfahrung; für ihre Arbeit werden sie in einem einjährigen Kurs qualifiziert.“

Zum Originalartikel (www.odenwaldkreis.de)


16.12.2018 - NTC Impulse

Depression Artikel NTC Impulse

„Psychisch Kranke sind oft mit tiefsitzenden Vorurteilen konfrontiert: faul, gemeingefährlich, unzurechnungsfähig sind typische Assoziationen ihrer Mitmenschen. Der Verein »Mutmachleute« will das ändern: mit Aufklärung und Portraits, die Betroffene und ihre Angehörigen ermutigen sollen.

Ach, stell dich nicht so an! Trink ein Bier und geh mit deiner Frau ins Bett, dann wird das schon wieder!« Werner Niebels Kollegen lachen. Er hatte seinen Mut zusammengenommen und von seiner Depression erzählt. Doch der gelernte Landwirt erntet nur Beleidigungen und angeblich gut gemeinte Ratschläge. Auch seine Familie enttäuscht ihn: Auf einer Feier vertraut er den Verwandten an, dass er sich in einer Tagesklinik helfen lassen will. Die Antwort kommt prompt: »Was, du willst zu den Bekloppten gehen und Bildchen malen?« […]" Artikel weiterlesen

Zum kompletten NTC Impulse Magazin (www.neurotransconcept.com)


09.11.2018 - Florian Sitzmann
liest in Steinbuch aus seiner Autobiografie

Beitrag aus der Lokalpresse Echo

Seit einem Motorradunfall lebt Sitzmann als „halber Mann“ im Rollstuhl – doch für den heute 42-Jährigen ist das kein Grund, Lebensfreude, Abenteuerlust und Humor zu verlieren.

Florian Sitzmann, Foto: Lea Menges
Foto: Lea Menges

„STEINBUCH - Damals, 1992, ging alles ganz schnell. Florian Sitzmann war gerade einmal 15 Jahre alt und auf dem Heimweg von einer Hollandreise. Er fuhr auf dem Motorrad eines Freundes mit, als dieses von einem Laster erfasst wurde. Dies war der Moment, der Sitzmanns Leben für immer veränderte: Als Folge des Unfalls mussten ihm beide Beine abgenommen werden. Seitdem lebt er als "halber Mann" im Rollstuhl – doch für den heute 42-Jährigen ist das kein Grund, Lebensfreude, Abenteuerlust und Humor zu verlieren. Dies hat Sitzmann eindrucksvoll in einer Lesung bewiesen, zu der die Selbsthilfegruppe Angst-Panik-Depression ins Dorfgemeinschaftshaus Steinbuch eingeladen hatte.

Die schwere Zeit auf der Intensivstation, die zahlreichen Operationen oder die mühsame Rehabilitation: All das sind Themen, mit denen Sitzmann seine Lesung beginnen könnte. Stattdessen aber erzählt er erst einmal von seinen drei Kindern, die ihm so einiges abverlangen, macht Witze mit dem Publikum und seinem Freund Jörg Schreiner, der die Lesung auf der Gitarre begleitet. Schon früh ist klar: Sitzmann verschwendet keine Minute mit Selbstmitleid und lässt sich von seiner Behinderung nicht die Freude am Leben nehmen. […]“

Weiterlesen (www.echo-online.de)


10.06.2018 - Lauf gegen Depression

Alle Jahre wieder, so auch in diesem, nahmen wir beim Lauf gegen Depression in Groß-Gerau teil.
Fotos ansehen (www.bgd-gg.de) …

Lauf gegen Depression 2018


01.05.2018 – Maiwanderung

„Der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen,
der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.“  -Theodor Heuss

Unsere Maiwanderung war auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung. Mit über 20 Teilnehmern, 4 Hunden und 3 Bollerwagen starteten wir um 10:00 am ADAC Platz Reinheim. Trotz bewölktem Himmel, kaltem Wind und bei gefühlten 8 Grad waren wir alle motiviert und ließen uns nicht den Spaß daran nehmen.

Unser erstes Etappenziel war die „Windlücke“. Dort machten wir Rast und stärkten uns mit selbstgemachten Speisen, die jeder mitgebracht hatte. Der Himmel meinte es gut mit uns, denn die Wolkendecke verschwand und wir starteten bei blauem Himmel und Sonnenschein durch den Wald nach Groß-Bieberau. Gegen 13:30 erreichten wir die Eisdiele im „Schulgässje“ und konnten unser Eis im freien genießen. Um 14:00 ging es wieder zurück nach Reinheim.

Es war ein schöner Tag mit tollen Begegnungen, guten Gesprächen und jeder Menge Spaß.
Vielen dank an Silke, Gudrun und Stefan für die tolle Organisation und die Wahl des Wanderwegs. (I.K.)

 


25.03.2018 – Frühlingswanderung (Klangwanderweg)

Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns am Museum für alte Läden in Hammelbach.
Nach einem kurzen Museumsbesuch starteten wir unsere Wanderung auf dem Klangwanderweg. Nach gut zwei Stunden legten wir eine Rast im Gasthaus „Alt-Lechtern“ ein. Leckere Gerichte und kühle Getränken stärkten uns für die zweite Etappe. Gemütlich ließen wir den Tag bei Kaffee und Kuchen im „Cafe Bauer“ ausklingen. Danke an Gudrun, Silke & Stefan für die gelungene Organisation. w.n.





21.03.2018 – Rythmusgruppe: Der Anfang ist gemacht

Claudia hat eine Rhythmusgruppe ins Leben gerufen. Das erste Treffen hat allen Beteiligten Spaß gemacht. Unterschiedliche Musikrichtungen luden ein um in Bewegung zu kommen. Verschiedene Instrumente wurden ausprobiert und die Entspannung kam auch nicht zu kurz. Ein rundum gelungener Abend macht neugierig auf die nächsten Treffen.


24.02.2018 – Frühjahrsputz für die Seele

Mit Gaby Borchardt hat die Selbsthilfegruppe Angst Panik Depression (SHG) wieder eine fachkompetente Referentin gewonnen. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie hat am Samstag,
24. Februar, im Dorfgemeinschaftshaus „Am Dalles“ in Michelstadt-Steinbuch ihren interaktiven Vortrag "Frühjahrsputz für die Seele" vorgestellt. Die Wahl-Reinheimerin Borchardt ist nicht nur als Heilpraktikerin für Psychotherapie ausgebildet, sondern zudem zertifizierter Coach und zertifizierte Anwenderin für Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (kurz PEP nach Dr. Michael Bohne).

Alte Belastungen, die sich im Laufe eines Lebens angesammelt haben und das Befreien davon stand im Mittelpunkt. Es wurde aufgezeigt, wie diese Belastungen zu erkennen sind und wie seelischer Ballast abgebaut werden kann. Impulse wurden gegeben, wie mehr Freiheit und Ausgeglichenheit Raum im Leben gewinnt. Mit anschauhlichen Beispielen und auch mit einer geführten Medidation wurde dieser Abend eine runde Sache.
Veranstaltung wurde
ermöglicht durch:
AOK

Musikalisch wurde der Abend von Markus Fabian, bekannt aus der Band „Undercure“, begleitet. Unterstützt wurde diese Veranstaltung durch die Ehrenamtsagentur des Odenwaldkreis. Die Bewirtung und die Organisation der Räumlichkeiten sind durch den SSG Steinbuch erfolgt.


SHT 2017


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© Andreas Krappweis, www.sxc.hu